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Morbus Parkinson |
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Kurzinformation |
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Der sog. Parkinson ist eigentlich keine Krankheit im bisherigen Sinne, sondern „nur" eine hängende Heilung, die nie zu Ende kommt. In der Germanischen Neuen Medizin ist jede sog. Krankheit Teil eines zweiphasiges Geschehens - sofern es zu einer Konfliktlösung kommt. Normal bei jeder sog. Krankheit ist, daß sie stets ein DHS hat, daß sie nach dem DHS eine Sympathicotoniephase hat, und wenn es dann zu einer Konfliktlösung (CL) kommt, auch eine vagotone Heilungsphase folgt, begleitet von einer epileptischen oder epileptoiden Krise. Kommt es aber nicht zu einer Lösung, dann hält die Konfliktaktivität an, d.h. der Konflikt bleibt einphasig. Das kann dann bedeuten, daß die sog. Erkrankung in der Kachexie mündet, oder der Organismus schafft es den Konflikt etwa herunter zu transformieren, d.h. es bleibt Konfliktaktivität, aber nicht mehr so stark. Ein Konflikt kann aber auch rezidivierend sein, dann gibt es wieder zwei Möglichkeiten: z.B. es besteht überwiegend Konfliktaktivität, abgelöst von kleinen oder kurzen Heilungsphasen, dann sprechen wir von einem chronisch-rezidivierendem Konfliktgeschehen, oder der Konflikt ist quasi dauernd in Lösung, kommt jedoch nie zu Ende, weil es vorher immer wieder zu einem kurzen konflikt-aktiven Rezidiv kommt. Das ist z.B. beim sog. Morbus Parkinson der Fall, bei dem der Patient gewöhnlich seinen Parkinson-Tremor (Zittern = epilept. Anfall) hat, der eine Form des epileptischen Anfalls in der Heilung ist, genauer gesagt, eine Heilung eines motorischen Konfliktes, meistens der Handmuskulatur. Nachts z.B. träumt der Patient regelmäßig seinen Konflikt wieder, nur kurz, aber heftig. Die Heilung beträgt 23 Stunden und vielleicht 58 Minuten, Nach dem ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalente zeigen alle Zellen bzw. Organe die sich aus dem äußeren Keimblatt (Ektoderm) entwickelt haben, in der konflikt-aktiven Phase Zellverminde- rung (Nekrosen, Ulcera) oder bei den sog. Krebsäquivalenten Bei allen motorischen Lähmungen kommt es, genau wie beim Knochen- skelett oder bei den sensorischen Lähmungen, auf die Links- und Rechtshändigkeit der Betroffenen an: Bei Rechtshänder(n)innen haben alle Muskeln der rechten Seite mit Partner zu tun, alle Muskeln der linken Seite mit Kindern oder der eigenen Mutter. Bei Linkshändern ist alles umgekehrt. Bei beidseitigen Lähmungen sind stets beide Gruppen auch beim DHS beteiligt gewesen (mindestens in Gedanken). Jeder Muskel und jede Muskelgruppe hat ihre eigene Konfliktbedeutung. Mit der Streckseite des Beins z.B. stößt der Rechtshänder den Partner Eine Ausnahme machen nur solche Vorgänge, bei denen zufällig lokal mal ein bestimmter Muskel betroffen ist, z.B. weil jemand mit dem Fuß im Anschnallgurt des Autos hängenbleibt und dadurch schwer auf den Kopf schlägt. Dann hat das natürlich z.B. beim Rechtshänder, wenn es der linke Fuß ist, nichts mit seinen Kindern oder seiner Mutter zu tun. Nun gibt es zwei Arten von Lähmungen: motorisch, die wir dem moto- Die Konfliktinhalte sind natürlich unterschiedlich. In der konflikt-aktiven Phase, mit Beginn des DHS, sehen wir eine zunehmende Lähmung, je nach Intensität des Konfliktes. Es gehen immer weniger oder keine Impulse mehr für die quergestreifte Muskulatur vom motorischen Rindenzentrum des Großhirns aus. Es können einzelne Muskeln, ganze Muskelgruppen oder auch ganze Gliedmaßen betroffen sein. Die Lähmung ist allerdings nicht schmerzhaft. Im motorischen Rindenzentrum frontal (je nach Händigkeit rechts oder links) sieht man im Computertomogramm des Gehirns sog. Schießscheibenringe (Hamersche Herde). Kommt es zu einer Lösung des motorischen Konfliktes, dann bekommen diese Schießscheibenringe im Gehirn Oedem. Dadurch wird die motorische Funktion in dieser pcl-Phase (Heilungsphase) vorübergehend scheinbar schlechter. Stets kommt es auch zu einem epileptischen Krampfanfall, Die alte Vorstellung, daß bei diesen epileptischen Anfällen Hirnzellen zerstört würden, war irrig. Tatsache ist nur, daß der betroffene Hamersche Herd im Gehirn zunehmend vernarbt, was aber bei allen anderen Sinn- vollen Biologischen Sonderprogrammen (SBS) mit häufigen Rezidiven ebenso der Fall ist. Jede Erkrankung hat ihre ganz bestimmte pcl- Symptome, die mit der Konfliktlösung einsetzen. Wie unbekümmert und einfältig unsere Hirnchirurgen mit diesem fakul- tativen Wissen umgingen, zeigt die Tatsache, daß man landauf-landab „epileptische Herde" herauszuoperieren versuchte, was natürlich stets zu einer irreparablen Lähmung der betroffenen Muskelgruppen führte. Beim Morbus Parkinson kommt es aber nie zu einer abschließenden Heilung, wir sprechen daher von einer „hängenden Heilung". Diese Szene träumte der Patient nun jede Nacht aufs Neue... Die große Gefahr ist immer, daß die Patienten durch den Diagnose-Schock einen zweiten motorischen Konflikt erleiden. So z.B. bei der Diagnose Parkinson und fast immer bei der Diagnose Multiple Sklerose, hier z.B.: „Sie haben MS und werden nie mehr laufen können", oder so ähnlich. Dadurch erleidet der Patient augenblicklich einen Zweitkonflikt, „des nie mehr laufen Könnens", der meist definitiv durch den Glauben des Patienten an die Diagnose, die eigentlich nicht gestimmt hatte, als quasi post- Bei der Großhirnrinden-gesteuerten sensorischen Taubheit der Haut Die Heilungsphase zeigt dann stets die in ihrer vielfältigen Form auf- tretende Urticaria bzw. die unter Hyperästhesie, Schwellung und Blutung einhergehende Ausheilung der Ulcera oder Neurodermitis. Bei der epileptoiden Krise sehen wir allerdings eine Absence, die sogar einmal über Tage gehen kann. Alle motorischen Lähmungen, ob wir sie bisher Multiple Sklerose, Muskeldystrophie, Muskelatrophie, ASL = Amyotrophe Lateralsklerose oder sog. „weißer bzw. blasser" Schlaganfall oder auch Morbus Parkinson genannt haben - die Entstehung ist nach den 5 Biologischen Naturgesetzen der Germanischen Neuen Medizin erklärbar, und sie können mit dem Verständnis dieser 5 Biologischen Naturgesetze auch genauso wieder verschwinden.
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