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Leber-Ca |
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Kurzinformation |
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Die Germanische Neue Medizin stützt sich auf 5 Biologische Natur- gesetze. Das 3. Biologische Naturgesetz, "Das ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente" besagt, daß alle vom Althirn- gesteuerten Organe in der konflikt-aktiven Phase Zellvermehrung machen, während alle vom Großhirn gesteuerten Organe Zellverminderung, also Nekrosen, Ulcera, Löcher und dergl. in der konflikt-aktiven Phase machen. Es ist die Einteilung nach der Entwicklungsgeschichte oder Embryologie! Ordnen wir nämlich alle diese verschiedenen Geschwülste und Schwellungen nach dieser Entwicklungsgeschichte, bzw. nach ihren Kriterien, der verschiedenen sog. Keimblätter, dann ordnet sich alles plötzlich wie von selbst. In der Leber haben wir nun 2 Sorten von Zellveränderung: Der zentrale Punkt ist das DHS (Konfliktschock), es umfaßt nicht nur den akut-dramatischen Konfliktschock, der uns auf dem falschen Fuß erwischt hat, sondern auch den Inhalt des Konflikts, der ja die Lokalisation des Hamerschen Herdes (HH) im Gehirn und die Lokalisation der Krebsge- schwulst oder der Nekrose am Organ determiniert. Vom Moment des DHS an sehen wir im Computertomogramm (CT) des Gehirns, in dem zum Konflikt und zum Organ gehörigen Relais, die scharfringige Schießscheiben-Konfiguration (HH), die wie konzentrische Ringe einer Schießscheibe aussehen. Und die Vorgänge die wir im Gehirn sehen, sehen wir auch am Organ, d.h. sie stehen miteinander in Korres- pondenz. Das Aufregende daran ist, daß praktisch das Gehirn und das Organ im gleichen Takt schießscheiben-konfigurationsmäßig schwingen. Wir können uns das Organ mit seinen Zellkernen, die alle miteinander vernetzt sind, quasi als ein zweites Gehirn vorstellen. Kopfgehirn und Organgehirn schwingen in der gleichen Phase in gleicher Weise, wie unsere Schieß- Mit fortschreitendem Konflikt schreitet auch der Hamersche Herd im Gehirn fort, d.h. es wird ein immer größeres Areal betroffen oder das einmal betroffene Areal intensiver alteriert. Gleichzeitig schreitet auch der Krebs am Organ fort, d.h. der Tumor wird durch echte Zellvermehrung an Masse größer. Die Biologischen Konflikte sind aber nur entwicklungsgeschichtlich zu verstehen als archaische Konflikte die bei Mensch und Tier im Prinzip analog sind. Das Tier empfindet die meisten dieser Biologischen Konflikte noch real, wir Menschen oftmals transponiert. Für das Tier geht es bei einem Brocken, den es nicht hinunterschlucken kann, wirklich um ein Stück Nahrung, beim Menschen kann es auch ein Tausendmarkschein oder ein geplatztes Geschäft sein. Wenn z.B. ein Geschäftsmann große finanzielle Schwierigkeiten hat, weil die Konkurrenz vielleicht zu stark geworden ist oder weil die Bank ihm den Geldhahn zugedreht hat, dann kann bei einem entsprechenden DHS, nämlich der "Angst zu verhungern", ein Leberkarzinom entstehen. Ein kleines Mädchen erlitt eine Verhungerungsangst, als ein Supermarkt neben dem Geschäft des Vaters aufmachte. Der Vater jammerte immer: Oder ein 19-jähriger Patient bekam einen Verhungerungsangst-Konflikt, weil seine Freundin schwanger wurde, da hat er gedacht: "O Gott, o Gott, wir haben beide nichts zu leben, wie soll ich denn nun das Kind aufziehen". Ein anderes Mädchen dessen Mutter wieder arbeiten gehen wollte, und das Kind deshalb in Zukunft bei der Oma essen sollte, wo ihr das Essen aber nicht schmeckte, erlitt ebenfalls einen Verhungerungsangst-Konflikt mit einem Leberkarzinom. Mit dem DHS liegt alles fest: Der psycho-biologische Konfliktinhalt genauso wie die dazu gehörende Lokalisation im Gehirn und die Lokalisation des Krebs oder Krebsäquivalentes am Organ. Aber noch etwas ganz Wichtiges liegt auch fest: Das sind die sog. "Schienen". Alles, was das Individuum im Moment des DHS mit aufnimmt, optisch, akustisch, geruchsmäßig oder tastmäßig, aber auch die verschiedenen Wenn man einem Patienten sagt er habe ein Darmkarzinom, das man operieren müsse, dann erleidet er gewöhnlich zwei neue Konflikte: Vergeht eine Zeit von der Diagnose bis zum Zeitpunkt der Operation - in der Regel 3-4 Wochen - findet der Chirurg gewöhnlich sog. stippchen- förmige "Metastasen" auf dem Peritoneum (Bauchfell), und sofern er noch kurz vorher oder nach der Op. ein Tomogramm der Leber anfertigen läßt, auch diesen besagten solitären Leberrundherd, rechts dorsal. Müßig zu sagen, daß ein solcher Patient dann gewöhnlich als inoperabel, inkurabel, sprich aufgegebener Fall galt, während wir jetzt ganz syste- Müßig auch zu beschreiben, daß der Chirurg nun vielleicht aus Unkenntnis der Zusammenhänge diesen solitären Leberrundherd noch mit heraus- operiert und so viel als möglich von den "Peritonealmetastasen" wegkratzt, wie es derzeit häufig der Fall ist. Müßig auch zu erwähnen, daß der Patient dann nach der Op. meint "jetzt sei er von seinem Übel befreit", und als Zeichen der Konfliktlösung seines Bauch-Attacke-Konfliktes nunmehr einen Aszites (Flüssigkeit im Bauch- raum) als Zeichen der Heilung bekommt, was wiederum derzeit der Operateur und Onkologe gemeinsam als Anfang vom Ende ansehen, weil sie beide nicht um die biologischen Zusammenhänge wissen. Von da ab ist ein Teufelskreis geschlossen insofern, als alles was in Zukunft mit dem Darm zu tun hat, Rezidive an diesem Leberkarzinom machen wird. Wenn der Patient z.B. Angst hat, daß durch die Op. dort Verwachsungen entstanden seien, ja wenn er nur eine Obstipation hat und denkt es könnte doch in Richtung Darmverschluß laufen, wird er immer wieder an diesem solitären Leberkarzinom ein Rezidiv erleiden. Auch die Heilungsphase, nämlich der Aszites, kann seinerseits einen erneuten Teufelskreis hervorrufen und sich mit dem ersten Konflikt, daß da etwas operiert werden sollte, verbinden. Immer wenn der Patient in die Heilungsphase kommt, also einen Aszites In der Germanischen Neuen Medizin würde man einen solchen Patienten selbstverständlich sehr sorgfältig klinisch, psychisch und cerebral untersuchen. Man würde mit weit geringerem Aufwand zwar die gleiche Diagnose stellen, würde sie dem Patienten aber sehr schonend beibringen und ihm gleichzeitig erklären, daß das "kein Beinbruch" ist. Sofern der Konflikt noch nicht gelöst ist, würde man mit dem Patienten zusammen eine Lösungsmöglichkeit suchen. Dabei würde der Patient weder ein Peritoneal- noch Leberkarzinom bekommen. Nach der Lösung des Konfliktes wird gemäß dem 4. Biologische Naturgesetz, dem "ontogenetisch bedingten System der Mikroben", sofort mit der Reparatur begonnen, d.h. der Tumor wird verkäst und abgebaut mit Hilfe von Tuberkelpilzbakterien (falls vorhanden). Denn das solitäre Leber- Ca kann nur wieder verschwinden, wenn in der Heilungsphase Myko- bakterien (Tbc) vorhanden sind bzw. schon beim DHS vorhanden waren. Sämtliche Mikroben die wir kennen, arbeiten ausnahmslos in der pcl-/ Heilungsphase, nicht früher und nicht mehr später, d.h. haben uns die passenden Mikroben während der Heilungsphase gefehlt, dann bleibt der Tumor unverkäst und unabgebaut. Die übriggebliebenen Leber-Kavernen kollabieren gewöhnlich und indurieren zur sog. solitären Leber-Kaverne In dieser Heilungsphase schwillt die Leber an, der Patient ist schlapp und müde, schläft viel und gut, meistens aber erst ab 3 Uhr morgens, unter- Grundsätzlich sind aber die organischen Symptome stets mit aller Vorsicht zu bewerten, denn man muß immer damit rechnen, daß es sich um alte Karzinome handelt, die nur mangels Tbc in der stattgefundenen Heilungs- phase nicht verkäst, also abgebaut, und deshalb nur durch einen Zufall gefunden wurden. Es gibt aber auch Organe die aus mehreren Anteilen verschiedener Keim- blätter funktionell zusammengebaut sind. Dazu gehören u.a. auch der Magen, die Leber und Pankreas. Während die Althirn-gesteuerten Organe in der konflikt-aktiven Phase ja Zellvermehrung machen, machen die Großhirn-gesteuerten Organe in der konflikt-aktiven Phase Zelleinschmelzung. Das Ulcusgeschehen der Gallengänge, gehört zum Großhirn, äußeres Keimblatt. In der konflikt- aktiven Phase bilden sich Plattenepithel-Ulcera in den Gallengängen. Und während die Links- und Rechtshändigkeit im Stammhirn praktisch keine Rolle gespielt hat, ist sie hier von großer Bedeutung. Denn vom Organ zum Gehirn oder vom Gehirn zum Organ ist die Korrelation immer eindeutig. Lediglich bei der Korrelation zwischen Psyche und Gehirn oder Gehirn und Psyche ist die Links- und Rechtshändigkeit von Wichtigkeit. Beispiel: Eine rechtshändige Frau erleidet bei einem Identitätskonflikt Rectum-Ulcusgeschehen, eine linkshändige Frau dagegen, bei dem gleichen Konflikt, ein Magen- oder Gallengangs-Ulcusgeschehen. In der konflikt-gelösten Phase wird dieses Ulcus mit Hilfe von Viren wieder aufgebaut mit neuen Zellen, was unter starker Schwellung vor sich geht. Dabei kann es auch zu vorübergehenden Verschlüssen kommen. Dagegen arbeiten die Viren planmäßig in der Heilungsphase, allerdings mit starker okkludierender Schwellung der intrahepatischen Gallengänge, was wir bisher ("Virus)-Hepatitis" nannten. Nicht die Viren bewirken also die Hepatitis, wie wir geglaubt hatten, sondern unser Organismus bedient sich ihrer, sofern vorhanden, zwecks Optimierung des Heilverlaufs. Sind keine "Spezialmikroben" vorhanden, dann heilen intrahepatische Gallengangs-Ulcera nach Konfliktlösung auch ohne das Vorhandensein von Viren wieder aus ("non A- non B-Virus-Hepatitis"). Der Verlauf bei Vorhandensein von sog. "Hepatitis-A-Virus oder Hepatitis-B-Virus" ist foudryanter, aber kürzer, bietet offenbar biologisch eine höhere Über- lebenschance als ohne Viren. Die Unterscheidung "ikterisch" oder "anikterisch" (Gelbfärbung oder Nicht- Gelbfärbung) richtet sich also lediglich danach, wie viele intrahepatische Gallengänge verschlossen sind, oder ob eventuell der Hauptgang (Cholodochus) durch Schwellung verstopft ist. Nach abgelaufener Hepatitis kann es auch hier zur Bildung einer Leberzirrhose kommen. Sie besteht aus teils Plattenepithelien (verhorntes Plattenepithel) und bindegewebigen Stenosen der intra-hepatischen Gallengänge (entsprechend den Bronchial- atelektasen und den Coronarstenosen). Früher glaubte man ja immer, daß Leberzirrhose von Alkohol herrühre. Wir sehen aber ebenfalls eine Leber- zirrhose bei einem endlos langen Ulcusgeschehen in ca-Phase. Der gefährlichste Punkt im Heilverlauf der Hepatitis sind nicht etwa die erhöhten Leberwerte (insbesondere Gamma-GT, alkalische Phosphatase und evtl. Billirubin beim ikterischen Verlauf), sondern die epileptoide Krise die dann eintritt, wenn die Leberwerte gerade wieder abzufallen beginnen. Vorsicht vor "Leber-Koma", das in Wirklichkeit ein Absence-Hirn-Koma ist, mit Unterzuckerung, nämlich unmittelbar während der epileptoiden Krise. Die epilept. Krise hat den Biologischen Sinn, das Ödem aus dem Gehirn und aus dem Organ, das zwecks Heilung dort seit der Conflictolyse zunehmend eingelagert worden war, wieder auszupressen. Die epileptoide Krise stellt gleichsam die Peripetie der pcl-Phase (Heilungsphase) dar. In dieser Heilphase treten Gallenkoliken, auch intra-hepatische Gallen- koliken (= epileptoide Krise) auf, weil die Großhirnnervenfasern ja sensibel versorgt sind. Die Heilungsschmerzen, die im Prinzip etwas Positives sind, kann man nur dadurch wirksam angehen, daß der Patient die Zusammen- In der Germanischen Neuen Medizin gibt es die Begriffe gut- oder bösartig schlicht nicht mehr, auch keine "Metastasen", sondern nur noch Zweit- und Drittkarzinome. Es gibt auch keine "Hirntumoren" mehr, sondern nur noch Hamersche Herde in Schießscheibenkonfiguration, mit Hinroedem oder Gliabindegewebsansammlungen nach gelöstem Konflikt. Auch gibt es keine "Infektionskrankheiten" mehr, sondern nur noch Heilungsphasen nach einer konflikt-aktiven Phase mit entsprechender Hirnlokalisation und entsprechender Organmanifestation eines zugehörigen Krebses oder Krebsäquivalentes unter Beteiligung der obligaten Mikroben. Alle Krankheiten, alle die es überhaupt nur gibt, verlaufen nach den
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