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Hormone |
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Kurzinformation |
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Die Hormone waren möglicherweise einmal die ältesten Kuriere des Organismus bei Mensch und Tier. Die Hormone wirken an jeder einzelnen Zelle unseres Organismus, sind aus biochemischen Allerweltsbausteinen gebaut (die Sexualhormone aus Steran, bzw. Cholesterin) und konnten mit dem Blutstrom an das Erfolgsorgan geschickt werden. Ihre Funktion wurde später im großen Computer Gehirn koordiniert und noch ausgebaut, weil es sich als brauchbar und effektiv erwiesen hatte. Betrachten wir in diesem Zusammenhang unsere nächsten biologischen Verwandten, die Säuger, so lässt sich die Aufgabe bzw. der Zweck der verschiedenen Hormone leicht erkennen: 1. das männliche Hormon oder Testosteron bewirkt die Fortpflanzungs- fähigkeit und -freudigkeit des männlichen Individuums, 2. das weibliche Hormon, Brunsthormon oder Östrogen bewirkt die Brunst, 3. das Schwangerschaftshormon bewirkt Erhalt und Steuerung der Schwangerschaft. Und obwohl wir schon so viele Einzelheiten über die verschiedenen Hormone wissen, die ich hier aus Platzgründen nicht alle aufzählen kann, beginnt sich das Geheimnis ihres Einflusses auf unsere Konflikte und der Zusammenhang mit unserem Computer Gehirn erst jetzt ein wenig zu Da sind z.B. die Revierbereiche, die mit Revier-Konflikten zu tun haben: Auch sie haben natürlich etwas oder sehr viel mit Hormonen zu tun; denn ändern sich die Hormonspiegel, bzw. das „summa summarum“ der Hormone dann kann die biologische Identität „kippen“ und wechseln, z.B. In dem so verstandenen Sinne reagieren der rechtshändige Mann und die linkshändige Frau bei „Revier-Konflikten“ mit einem Hamerschen Herd Eine rechtshändige Frau, die ein sexuelles Konflikt-DHS erlitten hat, hat für die Dauer des Konfliktes keinen Eisprung mehr, ist also hinsichtlich der Östrogen-Produktion gebremst. Der Eisprung erfolgt erst wieder, wenn die Lösung des sexuellen Konfliktes eingetreten ist, die Frau also wieder begattet wird. Ändert sich also bei einer rechtshändigen Frau die Hormonlage, entweder durch einen sexuellen Konflikt im weiblichen Revierbereich links oder - wie oben aufgezählt - dann reagiert sie von da ab auf der rechten Hirnseite und der Eisprung bleibt aus. Bei einem sexuellen Konflikt z.B. mit Gebärmuttermund/-hals-Ulcera Eine solche Frau gilt als „frigide“, was sie im Falle eines Biologischen sexuellen Konfliktes auch wirklich ist. Erleidet diese Frau noch einen weiteren Revier-Konflikt mit sexuellem Inhalt, diesmal auf der rechten Hirnseite, dann ist sie nicht nur in schizophrener Konstellation beider Revierbereiche, sondern darüber hinaus auch in einer manisch- depressiven, postmortalen Konstellation. Und sofern die linke Hirnseite betont ist, auch in nymphomanischer Konstellation, d.h. sie ist nun auf „platonischer Männer-Anmache“ aus, obwohl sie sexuell von den Männer eigentlich gar nichts will. Weil das Gleichgewicht der Hirnseiten durch die schizophrene Konstellation jetzt wieder hergestellt ist, bekommt die Patientin ihre Periode zurück und kann auch schwanger werden - wenn die rechte Hirnseite konfliktiv stärker belastet ist (Regel der Waage!), und die Patientin etwas oder stark depressiv ist. Sobald aber die linke manische Seite noch stärker betont wird, wird sie förmlich in die postmortale Konstellation hineinge- zogen und kann sich schließlich umbringen. Die linkshändige Frau hat nach dem 1. sexuellen Konflikt im Revierbereich auf der rechten Hirnseite, ein ganz und gar anderes Hormonprofil als die Rechtshänderin nach dem 1. Konflikt (auf der linken Hirnseite). Denn sie hat ja weiter einen Eisprung, also ihre Periode und auch einer sofortigen Schwangerschaft steht - trotz eines möglicherweise sexuellen Konflikts im rechten Revierbereich - nichts im Wege. Sie ist zwar doppelt weiblich, aber trotzdem depressiv und psychisch-sexuell „blockiert“. Selbst wenn sie noch einen 2. Konflikt erleidet, diesmal auf der linken Hirnseite, ebenfalls im (weiblichen) Revierbereich, verliert sie trotzdem nicht ihren Eisprung, wenn sie nicht schon im Bereich der Wechseljahre ist. Allerdings bleibt die Regel nur dann, wenn die rechte Hirnseite konfliktiv betont ist, sie also depressiv ist. Die Linkshänderin erleidet übrigens 2 mal hintereinander einen sexuellen Konflikt: zuerst auf der rechten Gehirnseite, dann auf der linken nochmals. Mit diesen beiden Biologischen Konflikten und in dieser Reihenfolge ist die linkshändige Frau dann auch in der sog. nymphomanischen Konstellation. Sie ist einerseits ständig „hinter Männern her“, andererseits ist sie frigide, Wenn die links-cerebrale manische Komponente überwiegt, sind diese Frauen meistens sehr glücklich, obwohl niemand recht ersehen kann, was sie so glücklich macht. Überwiegt die rechts-cerebrale depressive Komponente, dann sind die Betroffenen „kreuzunglücklich“. Sie sind dann oft noch unglücklicher und depressiver wie die Linkshänderin mit nur einem rechts-cerebralen Konflikt das üblicherweise ist. Glücklicherweise ist es bei Linkshänderinnen nicht so häufig, dass sie in die postmortale Konstellation „rutschen“. Wenn sie jedoch durch eine Akzentuierung der links-cerebralen manischen Komponenten tiefer in die suizidale Konstellation hineingezogen werden, dann bringen auch sie sich um. Wichtig ist: Der rechtshändige Mann, der einen Revier-Konflikt erleidet, empfindet, nachdem die rechte Hirnseite durch den Revier-Konflikt zugeschlossen ist, im Regelfall nur noch auf der linken, weiblichen Großhirnhemisphäre. Mit dem 2. Revier-Konflikt, diesmal auf der weiblichen linken Hemisphäre, ist auch dieser Mann in schizophrener Konstellation – und ein Casanova, falls beide Konflikte sexuellen Charakter hatten. Casanovas können weder zu Frauen noch zu Männern eine tiefere psychische Beziehungen auf- bauen, was sie auch gar nicht wollen. Deshalb haben sie nirgends Freunde und gelten oft als typische Egoisten. Allerdings ist auch dieser Mann jetzt gleichzeitig in einer manisch-depressiven und postmortalen Konstellation, und wird bei starker Akzentuierung der manischen Komponente Suizid begehen. Die schizophrene Konstellation hat in der Biologie eine sehr große Bedeutung und einen Biologischen Sinn - gleich in mehrfacher Richtung. Wenn das männliche oder weiblich Tier bzw. ein Junge oder Mädchen schon früh in die schizophrene Konstellation kommen, stoppt sofort die Reifeentwicklung; d.h. sie bleiben reifemäßig an dem Alterspunkt stehen, an dem er/sie den 2. Konflikt im Revierbereich eingefangen haben. Die Tiere z.B. merken das bei ihres gleichen immer sofort. Im Wolfsrudel beispielsweise wird ein solcher Kamerad nicht für voll genommen. Er hat den „Welpenschutz“; rangiert allerdings – im Gegensatz zu der species homo sapiens – an unterster Rangstelle des Rudels, aber - hat sein Überleben und im Wolfsrudel die Aufgabe, mit den Welpen zu spielen. Der Biologische Sinn ist, dass das Individuum „außer Konkurrenz“ läuft. Es gibt darüber hinaus natürlich viele spezielle Konstellationen, die alle ihren besonderen Biologischen Sinn haben, z.B. die Schwebekonstellation, die die Konfliktprobleme bagatellisiert, nach dem Motto: gar nicht dran denken und gar nicht drum kümmern. Das Besondere ist, dass nicht einmal die Psychosen „sinnlos“ sind, Wichtig sind auch in der Germanischen Neuen Medizin diese beiden Grundsätze: Von da ab kann der Patient Das ist auch ein therapeutischer Ansatz, weil man den Depressiven durch künstliche Betonung der manischen Seite aus der Depression holen kann. Manisch fühlen sich die meisten Menschen glücklich. 2. Wo schlägt der dritte Konflikt ein? -- beim Linkshänder schlägt der Konflikt „mit Rösselsprung“, d.h. Bei den Bi-Sexuellen schwankt ständig die Akzentuierung der Relais (manisch – depressiv). Wenn sie manisch sind, sind sie männlicher und wenn depressiv, weiblicher. Der linkshändige Mann erleidet den 1. Revier-Konflikt links-cerebral. Bei unseren Säugetier-Anverwandten ist die Homosexualität durchaus in gewissem Rahmen eine sehr normale Sache. Es kann nur einer Rudel- Auf den Menschen übertragen, ist solch ein Linkshänder psychisch oder klinisch schon mit dem 1. Revier-Konflikt manisch! Solange der Konflikt nur kurz dauert, wirkt sich die Manie quasi wie eine doppelte Sympathicotonie aus und dient als „Treibstoff“, das Revier zurückzuerobern. Dauert der Konflikt aber länger an, darf er nicht mehr gelöst werden, weil der Patient sonst am sog. Koronarvenen-“Herzinfarkt” mit Lungenembolie stirbt. Folgerichtig schwindet auch sein Wunsch, sein Revier oder ein anderes zurückzugewinnen. An Frauen hat er kein echtes Interesse mehr, obwohl sein Gehabe übermännlich bleibt. Erleidet solch ein Linkshänder nun einen zweiten Revier-Konflikt, z.B. solange er noch um sein Revier kämpfen konnte, dann kann er diesen nur rechts-cerebral erleiden, wo der Rechtshänder seinen ersten Revier- Auch ein Linkshänder kann (was weniger vorkommt), in eine postmortale Konstellation kommen, in die normalerweise viel häufiger der rechtshändige Mann kommt. Ist er einmal in dieser Konstellation, ist die Gefahr des Suizids aufgrund seiner Neigung zur Manie weitaus größer. In der Natur hat alles seinen Sinn und Zweck, so auch die Homosexualität. Anders als bei uns Menschen, wo die Homosexualität meist zu einer biologischen Sackgasse wird, wird bei den Tieren oftmals ein solches „Reserveexemplar“ durch Vakantwerden des Reviers zum Revierchef berufen. Und siehe da, es ändert sich von Stund an, wird absolut hetero- Diese Konstellation ist nicht etwa eine Panne der Natur, sondern hat ihren Biologischen Sinn. Denn solche links-pfötigen Wölfe in schizophrener Konstellation sind im Falle des Todes des Rudel-Chefs und im Falle, dass die Alpha-Wölfin aus irgendeinem Grund die vorübergehende Führung des Rudels des Reviers nicht übernehmen kann, die einzigen, die die Nachfolge des Rudel-Chefs übernehmen könnten, sofern sie beide Konflikte lösen können. Denn alle anderen Zweit-Wölfe mit einseitigem Revier-Konflikt dürfen und wollen ihren Konflikt instinktiv nicht lösen, weil sie sonst am Koronararterien oder Koronarvenen-Infarkt sterben würden. Bei uns Menschen macht eigentlich erst das Revier, das es zu verteidigen gilt, aus dem Männchen einen Mann. Bei unseren heutigen ubiquitären Single-Softies überlegen wir immer, ob sie deshalb Softies sind, weil sie kein Revier haben oder ob sie deshalb kein Revier haben, weil sie Softies sind. Auch hier ist das Gehirn als Computer unseres Organismus die Befehlszentrale, die darüber entscheidet, welche Funktion das Individuum erhält. Aber auch die Jungen oder Halbwüchsigen, wie wir sagen, zwischen Auch bei den Frauen sehen wir vor und während der Frühpubertät die jungen Mädchen sich gegenseitig in herzlicher Zuneigung zugetan, die sog. Busenfreundin. Sie schäkern und kichern den ganzen Tag – und das ist ganz normal so. Was wir später an lesbischen oder homosexuellen Verhältnissen sehen, ist durchweg durch Biologische Konflikte hervorgerufen. Dabei kann der Konflikt schon sehr früh eingeschlagen haben und dadurch den Anschein erwecken, als ob er/sie schon immer „anders veranlagt“ gewesen sei. Beispiel: Normalerweise bekommen junge Mädchen mit ca. 11 Jahren ihre erste Periode. Das war auch bei diesem Mädchen so, doch mit 12 Jahren passierte etwas, was nicht hätte passieren dürfen: -- einen sexuellen Konflikt, sie verlor sofort ihre Periode und hat sie bis Im Alter von 16 Jahren wurde sie zwangsweise aus der Schule genommen und in eine Lehre gegeben und erlitt dabei: -- einen Revier-Konflikt, da sie ja jetzt „männlich“ reagierte, weil die -- von da ab hatte sie Depressionen – auch bis heute. -- einen Sträubens-Konflikt (Diabetes), weil man sie zu etwas gezwungen -- einen Flüchtlings-Konflikt (Nierensammelrohr-Ca), denn sie fühlte sich Doch dies ist nur ein Beispiel von vielen das uns zeigt, welche Aus- wirkungen die Psyche auf die cerebralen und organischen Vorgänge hat. Umkehren kann man die weibliche oder männliche Reaktion auch durch sog. Sexualhormonblocker (dies gilt ggf. schon bei Einnahme der Anti- Verabreicht man einer linkshändigen jungen Frau, die einen sexuellen Konflikt hat und als Linkshänderin eine Depression und die körperlichen Zeichen eines männlichen Revier-Konflikts Hormonblocker, dann entsteht plötzlich ein Gebärmutterhals-Ulcus. Auch bei Patienten die bestrahlt oder mit Zytostatika „behandelt“ bzw. pseudobehandelt werden kann das gleiche passieren. Das bedeutet: eine rechtshändige Patientin, der man die Ovarien „ovarektomiert“ hat, reagiert statt bisher mit der linken weiblichen Gehirn- Die Folge ist, dass ein ganz anderer Krebs (z.B. Bronchial-Ulcus) ent- steht, als er normalerweise bei dieser Frau, (nämlich Kehlkopf- Ulcus) hätte entstehen können, bevor sie kastriert wurde. Erst wenn die Germanische Neue Medizin eine der Grundregeln der gesamten Medizin und Biologie geworden ist, wird sie der Menschheit zum Segen gereichen können.
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