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Hirntumoren |
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Kurzinformation |
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Die Krebserkrankung ist eine Erkrankung sowohl unserer Psyche als auch unseres Gehirns wie auch unseres Körpers. Sie verläuft stets nach der Eisernen Regel des Krebs, die besagt, daß jede Krebserkrankung mit einem DHS (Dirk Hamer Syndrom) beginnt, mit einem allerschwersten, hoch-akut-dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnisschock, der das Individuum auf dem falschen Fuß erwischt. Jeder Konflikt hat auch einen ganz bestimmten Inhalt und dieser definiert sich in der Sekunde des DHS. Dieser Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, Psyche, Gehirn und Organ sind aber nur gedachte 3 Ebenen, um diag- Ein solches Relais nennt man einen Hamerschen Herd (HH). Aus der Lokalisation der HH kann man genau ersehen, um welche Art von biologischem Konfliktinhalt es sich hier handeln muß! Der Konfliktverlauf entspricht immer einem bestimmten Verlauf des HH im Gehirn und einem ganz bestimmten Verlauf am Organ. Das heißt: Wird der Konflikt stärker, wird das auch am Organ stärker, schwächt sich der Konflikt ab, schwächt sich das auch auf den anderen Ebenen ab, löst sich der Konflikt, dann ist auch auf allen 3 Ebenen Konfliktlösung, kommt ein Dieses dauernde Wechselspiel zwischen Psyche, Gehirn und Organ mit dem Gehirn als dem großen in Jahrmillionen entwickelten Computer unseres gesamten Organismus müssen wir uns vor Augen halten, wenn wir das nun folgende verstehen wollen. Vom Beginn des DHS ab hat der Patient kalte Extremitäten, kann nicht mehr schlafen, nicht mehr essen, nimmt an Gewicht ab und denkt Tag und Nacht über seinen Konflikt nach. Diese Phase ist die konflikt-aktive Stressphase oder auch Dauersympathicotonie genannt. Durch die Dauersympathicotonie, die ja im Prinzip etwas Eingeplantes ist (nur eben zu viel des Guten), kommen jetzt die Kommunikationsleitungen der Hirnnerven in zunehmenden Maße zu Schaden, genauso wie das Körperorgan durch den Krebs vergrößert, verkleinert oder jedenfalls verändert wird, um der besonderen neuen unvermuteten Situation Rechnung zu tragen. Bis zum Ende der konflikt-aktiven Phase passiert am Hamerschen Herd zumindest was das Computertomogramm anbetrifft, scheinbar nichts Aufregendes, außer - daß die Schießscheibenkonfiguration konstant bleibt. Die Wirklichkeit ist jedoch ganz anders, und die Schädigung können wir erst abschätzen, wenn die Konfliktlösung (CL) eingetreten ist. Denn erst in der Heilungsphase (pcl-Phase) können wir das ganze Ausmaß der Ver- Auf psychischer Ebene findet eine Ruhigstellung statt. Die Psyche muß sich erholen. Der Patient fühlt sich schlapp und müde, ist aber wie erlöst, guter Appetit, der Körper ist heiß, oft Fieber, oft Kopfschmerzen. Auf der Organebene sehen wir nun das, was bisher als das Wichtigste galt: Der Krebs stoppt! Sofort wird die Reparatur des Krebsgeschwulst durch mikrobiellen Abbau oder der Krebsnekrose durch mikrobiellen Aufbau in Angriff genommen. Auf der Gehirnebene sehen wir parallel dazu, daß der HH nun Oedem bekommt. Die besondere Widerstandskraft des Gehirns mit Biologischen Konflikten fertig zu werden liegt in seiner Fähigkeit, HH wieder ausheilen zu können. Das tut das Gehirn mit Hilfe des Oedems in der Heilungsphase. Während der 2. Hälfte der Heilungsphase - mit Beginn der epilept. Krise - wird dann im Gehirn harmloses Hirnbindegewebe, sog. Glia eingelagert, zwecks Reparatur des Hamerschen Herdes. Wenn man im Hirn-Computertomogramm Gliaansammlungen im Gehirn fand, die auch noch mit Jodkontrastmittel gut anfärbbar waren, dann stand in der Regel die Diagnose fest: "Hirntumor"! Hierbei hat die Kernspinuntersuchungstechnik allerdings den Nachteil, die organischen und cerebralen Veränderungen optisch meist viel dramatischer erscheinen zu lassen. Dem Patienten wird dadurch der Eindruck vermittelt, als habe er einen riesigen "Hirntumor", was beim gleichen Patienten auf einem CT wesentlich undramatischer erscheint. Dieser HH, also ein mehr oder weniger großer weißer Fleck oder Bereich im CT, stellt dann das Ende der Heilung dar, wenn es kein intra- und perifocales Oedem mehr hat. Allerdings ist der Preis für die Reparatur der, daß das Gewebe des HH von da ab regider, nicht mehr so elastisch ist. Aber es kommt noch etwas hinzu: Der Patient hat jetzt an dieser psychischen Konfliktnarbe, gleichsam seine psychische Achillesferse, seinen schwachen Punkt. Mit diesem Verständnis können wir uns auch vorstellen, warum ein Konfliktrezidiv in der frühen Heilphase so verheerende Folgen haben muß, dann reißt nämlich die alte Wunde auf allen drei Ebenen wieder völlig auf. Oft erreicht der Patient zwar noch die zweite Heilungsphase, aber dann schießt das erneute Oedem so gewaltig ein, daß das Gehirn überfordert ist und nicht mehr mitmacht. Jetzt versteht man auch, warum ein Re-Infarkt tödlich verlaufen kann, besonders, wenn zusätzlich Syndrom besteht (= Sammelrohr-Ca in der ca-Phase). Chemo oder Bestrahlung machen nun ungefähr sichtbar das, was ein Konfliktrezidiv machen würde. Die Heilung stoppt, und das ganze geschwollene Relais schnurrt wieder zusammen. Das Oedemwasser ist verschwunden, aber der HH ist damit nicht geheilt, beileibe nicht. Operieren ist noch ignoranter. Durch die Op wird der Patient zum Hirn- verletzten mit all den furchtbaren Folgen, die wir noch von den durch im Krieg hirnverletzten Soldaten kennen. Aber nicht genug damit. Durch die Op wird ja die Heilung des Konfliktvorgangs nicht etwa abgeschlossen, sondern - sofern nicht weit im Gesunden verstümmelt worden ist - macht die Heilung ja weiter. Die Operationshöhle wird dann zur Zyste, die sich durch das umgebende oedemproduzierende Hirngewebe riesig aufpumpt. Was weitere Eingriffe, wie z.B. Drainagen bewirken, wollen wir hier gar nicht weiter ausführen (Syndrom!). Hamerscher Herd mit Oedem oder Glia bedeutet immer, daß ein Sonder- programm im Organismus abgelaufen ist, und auch eine Konfliktlösung stattgefunden haben muß. Unendlich viele Menschen die das Glück hatten, daß diese fälschlicherweise als Hirntumoren verkannten harmlosen Über- bleibsel eines Krebsgeschehens bei ihnen nie entdeckt wurden, tragen sie jahrzehntelang mit sich herum, ohne oder nur geringe cerebrale Störungen. Gerade dieses Raumfordernde wurde ja bisher stets als Tumor-Kriterium mißdeutet. Tumor in der ursprünglichen Bedeutung von Schwellung ist es ja auch, aber eben nicht in der Bedeutung von Carcinom oder sog. "Metastase". Vor allem ist ja das intra- und perifocale Oedem des HH in der Heilungs- phase nur passagerer Art. Denn besehen wir den Hamer- schen Herd nach Abschluß der Heilungsphase, dann stellen wir fest, daß von Raumverdrängung nichts mehr übriggeblieben ist. Es sind nunmehr bleibend die Zwischenräume zwischen den Hirnzellen mit Glia aufgefüllt und offenbar repariert, was an (elektrischer) Funktion defekt geworden war durch die Sympathicotonie, während der Konfliktdauer. Das weitere besondere Kriterium ist ja, daß das Carcinom in der konflikt- aktiven Phase wächst, und zwar durch echtes Zellwachstum wächst, daß aber die Schwellung des Hamerschen Herdes erst in der Heilungsphase entsteht, und zwar nur passager (vorübergehend). Wenn auch prinzipiell jedes Hirnoedem wieder abschwillt, weil es, wie auch jedes Körperoedem grundsätzlich nur passagerer Art ist, so kann der Patient doch auch an dem Hirndruck sterben, bevor er wieder zurück- Hier genügt z.B. oft schon ein unbedachtes Wort eines anderen Menschen, eines Arztes, Freundes, den der Patient für kompetent hält, um ihn in den tiefsten Abgrund der Hoffnungslosigkeit und Panik zu stürzen, aus dem ihn nur schwer ein anderer Mensch, am wenigsten aber er selbst sich wieder herausholen kann. Frage: Ist es denn möglich, daß das wirklich alles im Prinzip das gleiche ist: Schlaganfall, Hirnblutung, Hirnzyste, Hirntumor, Meningeom, hyperdense (vermehrt dichte) und hypodense (verminderte dichte) Herde oder Areale und all die vielen unklaren Hirnschwellungen aller Art? Antwort: Bis auf wenige Ausnahmen, ja! Auch ein sog. "Hirnschlag" unterscheidet sich cerebral von einem "Herzinfarkt" nur dadurch, daß der cerebrale Prozeß bis zum gyrus praecentralis, also bis zum motorischen Zentrum unter der Schädeldecke cortical hochreicht. Dadurch steht dann die Lähmung im Vordergrund, die, wenn jetzt kein erneutes DHS (motorischer Konflikt) hinzukommt, nur vorübergehend ist. Die Germanische Neue Medizin ist keine Teildisziplin, die sich nur z.B. Das DHS ist die Basis der Eisernen Regel des Krebs, ist Dreh- und Angelpunkt aller Diagnostik. Mit der Anwendung der Eisernen Regel des Krebs ordnet sich die gesamte Medizin und Biologie wie von allein. Jeder Mensch fühlt und empfindet in Wirklichkeit nach archaischen biologischen Regelkreisen, empfindet eben Konflikte biologisch, während er sich ein- bildet, losgelöst von der Natur zu denken. Wenn wir bisher die Krankheit als etwas Feindliches, sogar Böses, als eine Strafe Gottes angesehen hatten, so erscheint sie uns jetzt als Zeichen einer vorübergehenden sinnvollen Wesensänderung unseres Organismus, stets synchron verlaufend auf allen drei gedachten Ebenen, der Psyche, dem Gehirn und den Organen, was aber im Grunde nur ein Organismus ist.
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