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und ihre Bedeutung in der Germanischen Neuen Medizin |
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Kurzinformation |
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Ein sehr wichtiges Kriterium in der Germanischen Neuen Medizin ist die Händigkeit des Patienten. Denn ohne die Feststellung der Links- oder Rechtshändigkeit, kann man in der Germanischen Neuen Medizin über- Jeder kann das bei sich selbst feststellen: Dieser Test ist sehr wichtig, um herauszufinden, auf welcher Hirnhemisphäre ein Mensch arbeitet, denn es gibt sehr viele umtrainierte Linkshänder, die sich selbst für Rechtshänder halten. Jedoch erinnern sie sich meist, daß sie gewisse wichtige Dinge, die Rechtshänder nur mit der rechten Hand tun können, nur mit der linken machen können. Viele sind Die Links- und Rechtshändigkeit beginnt im Gehirn, genauer gesagt, vom Kleinhirn-Mesoderm an. Vom Kleinhirn-Mesoderm an bekommt die Rechts- Daher gilt für alle Relais des Kleinhirns und des gesamten Großhirns, daß die Korrelation vom Gehirn zum Organ gekreuzt ist. Trotzdem unterscheiden sich Kleinhirn- und Großhirnrelais nochmals voneinander, obwohl für beide in gleicher Weise die Händigkeit gilt. Im Kleinhirn schlagen die Konflikte streng nach Zugehörigkeit des Konfliktinhalts in Bezug zum Organ ein, d.h. die Kleinhirnseiten sind jeweils konflikt-thematisch gebunden. Ein Mutter/Kind-Sorge-Konflikt schlägt bei einer Rechtshänderin immer rechts lateral im Kleinhirn ein, was die Brustdrüsen der linken Brust betrifft, auch wenn noch ein weiterer Konflikt wegen eines anderes Kindes oder Allerdings müssen wir hier gleich eine Differenzierung vornehmen; doch nur Auch im Marklager des Großhirns sind Konfliktinhalt und Organbezug konflikt-thematisch gebunden. Bei allen motorischen Lähmungen kommt es, genau wie beim Knochenskelett oder bei den sensorischen Lähmungen, ebenfalls auf die Links- oder Rechtshändigkeit der Betroffenen an: Eine Ausnahme machen nur solche Vorgänge, bei denen zufällig lokal ein bestimmter Muskel betroffen ist, weil jemand z.B. mit dem Fuß im Anschnallgurt des Autos hängen bleibt und dadurch schwer auf den Kopf schlägt. Aber die normale quergestreifte Muskulatur unseres Skeletts und die normale Sensorik unserer Haut sind ein-eindeutig jeweils der Mutter oder Kind und andererseits den Partnern zugeordnet. Bei den corticalen Großhirn-gesteuerten Konflikten des Revierbereiches Sie entscheidet z.B. auch darüber, bei welchem Konflikt wir mit einer Depression rechnen müssen, z.B. bei der Linkshänderin beim sexuellen (weiblichen) Konflikt. Dagegen bei der Rechtshänderin nur kurz vor oder nach der Menopause, also beim sog. “hormonalen Patt”. In der Germanischen Neuen Medizin verstehen wir unter einem “hormonalen Patt”, daß sich bei einem Patienten die weiblichen und die männlichen Hormone gerade die Waage halten, jedoch mit einem ganz leichten Überwiegen der weiblichen oder männlichen Komponente. Da die Revierbereiche mit Revier-Konflikten zu tun haben, Sowohl der Mann, als auch die Frau produzieren männliche als auch weib- liche Hormone, wobei das Schwangerschaftshormon (Progesteron) auch als mehr “männlich” gilt. Ändern sich aber die Hormonspiegel bzw. das “summa summarum” der Hormone, dann kann die biologische Identität “kippen” oder wechseln, z.B. im Klimakterium, bei Hormoneinnahme, Schwangerschaft und Stillzeit, auch bei indurierenden Eierstock- oder Hodenzysten und natürlich bei einem Biologischen Konflikt, der die betroffene Gehirnseite biologisch quasi “zuschließt”. Durch Veränderung der Hormonlage ändert sich fakultativ auch immer das Konfliktempfinden, d.h. daß dann das gleiche Konfliktereignis ganz und gar anders verarbeitet wird, und dadurch auch ein ganz anderer Krebs ent- Beispiel: Normalerweise reagiert eine rechtshändige Frau bei einem sexuellen Konflikt auf der linken Gehirnseite cortical, und bekommt auch dort ihren Hamerschen Herd, im sog. weiblichen Revierrelaisbereich. Nimmt die gleiche Frau aber die Pille, dann reagiert sie im Konfliktfall keineswegs mit einem sexuellen Konflikt “des-nicht-begattet-werdens”, sondern sie reagiert, wenn ihr der Partner fortläuft, mit einem (männlichen) Revier- Ein anderes Beispiel: Eine rechtshändige Patientin die schon jenseits der Wechseljahre ist, kann z.B. bei einem Mutter/Kind-Sorgekonflikt gleichzeitig In der Schulmedizin würde dann allerdings in solch einem Fall das Bronchial- Ulcus (das man meist erst in der Heilungsphase - durch die Atelektasen die es macht - entdeckt, als Metastase des Brustdrüsen- krebses angesehen werden, obgleich es von einem völlig anderen Keimblatt abstammt. Oder: Eine rechtshändige Mutter erleidet einen Mutter/Kind-Sorgekonflikt mit Brustdrüsenkarzinom der linken Brust. Die sog. Consecutio der Konflikte, d.h. die Reihenfolge des Eintreffens der Konflikte, erfordert deshalb allerhöchste Aufmerksamkeit, denn nur mit Kenntnis der Händigkeit bzw. aktuellen Hormonlage sind wir in der Lage die Reihenfolge und die Lokalisation der Hamerschen Herde im Gehirn und am Organ richtig einzuordnen. Bei den Linkshändern ist scheinbar noch alles komplizierter. Hier einige Beispiele zum besseren Verständnis: Der linkshändige junge Mann bekommt bei einem Revierangst-Konflikt ein Kehlkopf-Ulcus, der rechtshändige junge Mann bei einem Revierangst- Konflikt ein Bronchial-Ulcus. Linkshändige Männer können normalerweise von einem Revier-Konflikt kein Ulcus der Koronar-Arterien des linken Herzens erleiden, sondern ein Koronar-Venen-Ulcera-Geschehen mit Lungenembolie in der pcl-Phase, außer: wenn sie alt sind, und schon feminin reagieren, d.h. auf psychischer Ebene überhaupt gar keinen Revier-Konflikt mehr erleiden können, sondern eben einen “quasi weiblich-sexuellen Konflikt”. Linkshändige Frauen können normalerweise von einem sexuellen Konflikt keinen sog. Gebärmutterhals-Krebs (= Ulcus-Geschehen) erleiden, sondern nur von einem Revier-Konflikt (nach den Wechseljahren). Aber hat bei einer linkshändigen Frau ein sexueller Konflikt erst einmal im rechten Periinsulär- Bereich “eingeschlagen”, dann kann diese Frau, bei entsprechender Dauer des Konflikts, einen sog. Herzinfarkt der Koronar- Arterien erleiden, und hat vom DHS ab Angina pectoris und auch eine Depression. Ein rechtshändiger Mann bekommt bei einem Revierärger-Konflikt ein Gallengangs-Ulcus oder Magen-Ulcus, und der linkshändige Mann, bei dem gleichen Konfliktgeschehen, ein Rectum-Ulcus. Eine rechtshändige Frau erleidet bei einem Identitätskonflikt ein Rectum- Solange beide Konflikte (rechts- und links-cortical) aktiv sind, ist die Patientin allerdings in einer sog. schizophrenen Konstellation, genauer gesagt, in einer aggressiv-biomanischen Konstellation. Die sog. aggressiv-biomanische Konstellation ist die Reaktion eines Menschen (auch Tier) das in die Enge oder in eine ausweglose Situation getrieben wurde, die auch mit dem Begriff “jähzornig” einigermaßen treffend beschrieben wird. Auch linkshändige Männer, die zwei Revierärger-Konflikte in einer aggressiv-biomanischen Konstellation erleiden, verhalten sich in dieser Konstellation wie “wandelnde Sprengsätze”, die jederzeit explodieren können. Übrigens, nur Linkshänder können den gleichen Konflikt 2 x hintereinander erleiden. Wenn die Betroffenen dann eines Tages die Möglichkeit haben, beide Konflikte zu lösen, sind sie wie im Märchen vom Zauberbann erlöst und wieder völlig “normal”. Der Nebeneffekt der schizophrenen Konstellation ist, daß sich kaum Konfliktmasse anhäuft. Wenn allerdings nur einer der beiden Konflikte gelöst werden kann, dann bleibt der andere solo-aktiv, d.h. die Uhr tickt - Die Linkshändigkeit zeigt uns auch in ganz besonderer Weise, daß die Biologischen Konflikte nichts primär mit Freud und herkömmlicher Psychologie zu tun haben, sondern wirklich biologisch determiniert sind. Denn daß eine linkshändige junge Frau von einem sexuellen Konflikt die organischen Symptome eines männlichen Revierkonfliktes (Angina pectoris) und dadurch bedingt im psychischen Bereich eine Depression erleidet, würde ja “rein psychologisch” gar keinen Sinn machen. Die Linkshändigkeit ist keineswegs eine alberne Spielerei der Natur, als was sie heute gewöhnlich angesehen wird, denn es kommt ja hinsichtlich der Konflikte einer funktionellen Ausschaltung der Hormone gleich. Interessant ist in dem Zusammenhang auch, daß bei eineiigen Zwillingen stets einer linkshändig und der andere rechtshändig ist. So wie jeder Mensch rechtshändig oder linkshändig sein muß, muß auch jedes Tier rechtspfötig oder linkspfötig sein. Manche Hunde geben stets die linke Pfote, oder Katzen fangen die Maus stets mit der rechten Pfote. Darüber hinaus gibt es aber auch noch die Linksfüßigkeit oder Rechts- ohrigkeit, Rechts- oder Linksäugigkeit. Da bei Mensch, Tier und Pflanze die Teilung der 1. Zelle die Funktion eines Kleinhirns oder einer entsprechenden Zellvernetzung mit Kleinhirn-Funktion zur Grundlage hat, muß auch jede Pflanze mesotheliom-artiges oder corium-artiges adenoides Zylinderepithel haben – wie Mensch und Tier. Damit ist auch erstmals unwiderleglich bewiesen, daß die Ontogenese des Embryos eine Rekapitulation der entwicklungsgeschichtlichen Phylogenese ist. In der alten Schulmedizin gab es die sog. “Differentialdiagnostik”, d.h. aus den verschiedenen Symptomen, Labor- und Röntgenbefunden versuchte man die Art der sog. “Krankheit” herauszufinden. Zwar wußte man nichts über die Entstehung der vermuteten “Krankheit”, aber man glaubte sie immerhin symptomatisch, eben “differentialdiagnostisch” eingegrenzt oder bestimmt zu haben. Das ist in der Germanischen Neuen Medizin völlig anders. Das liegt daran, daß wir hier mit lediglich 5 Biologischen Naturgesetzen arbeiten und nicht, wie die alte Schulmedizin, mit 5000 unbewiesenen und unbeweisbaren Hypothesen. Und zu diesen 5 Biologischen Naturgesetzen gehört eben auch die Kenntnis und das Umgehen-können mit den Regeln Einen Patienten da nicht nach seiner Rechts- bzw. Linkshändigkeit gefragt zu haben, gilt in der Germanischen Neuen Medizin als gröblicher Fehler, denn es ist für die Zuordnung der Konflikte zu den Hamerschen Herden und der Krebsgeschwulst oder Nekrose am Organ von allergrößter Wichtigkeit.
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