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Brustkrebs |
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Kurzinformation |
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Die Frau lokalisiert empfindungsmäßig ihre Bindung zum Kind und zum Partner ganz überwiegend in ihre Brust. Aus diesem Grunde ist die Erkrankung der Brust auch die häufigste Erkrankung der Frauen. Nach der Germanischen Neuen Medizin unterscheiden wir zwei Sorten von Brustkrebs in der Brust: 1. den sog. Brustdrüsenkrebs, medizinisch auch adenoides Mamma- Karzinom genannt, als solider kompakter Knoten fühlbar und Außerdem gibt es natürlich an der Außenhaut der Brust noch die normalen Hautkarzinome, die es am übrigen Körper auch in gleicher Weise gibt, samt Neurodermitis des Plattenepithels der Haut. Nun wissen wir ja, daß es Rechts- und Linkshänder gibt. Bei der rechtshändigen Frau kann man verkürzt sagen: Hat eine rechtshändige Frau in der linken Brust einen Brustdrüsenkrebs, dann hat sie entweder einen Sorgekonflikt um ihr Kind, um ihre Mutter oder um ihr Nest, oder sie hat einen Streit mit ihrem Kind, mit ihrer Mutter oder um ihr Nest. Andererseits, wenn es ein Milchgangs-Ulcus ist, dann hat die Frau einen Trennungskonflikt von ihrem Kind, von ihrer Mutter oder von ihrem Nest. Bei der linkshändigen Frau ist das genau umgekehrt: Also, wenn sie einen Brustdrüsenkrebs in der rechten Brust hat, dann ist das ein Sorgekonflikt um ihr Kind, ihre Mutter oder um ihr Nest. So, wie die Konfliktinhalte für beide Sorten von Brustkrebs verschieden sind, sind natürlich auch die Relais, die Stellen in unserem Computer Gehirn an verschiedenen Stellen unseres Gehirns gelegen. Die Relais für den Brustdrüsenkrebs liegen im seitlich äußeren Kleinhirn- Der Brustdrüsenkrebs gehört zu den Krebsen, die vom Althirn gesteuert werden, die also nach dem ontogenetischen System der SBS der Krebs- und Krebsäquivalent-SBS (3. Biologisches Naturgesetz) Zellvermehrung in der konflikt-aktiven Phase machen. Dagegen sind die ductalen Milchgangs-Ulcera ein vom Großhirn gesteuertes Geschehen, das in der konflikt-aktiven Phase Ulcera, also Gewebsdefekte macht. In der Heilungsphase verhält sich dann alles umgekehrt: In der Schulmedizin hatte man die Zusammenhänge nicht gewußt, konnte auch nicht unterscheiden zwischen Konfliktaktivität und Heilungsphase und hatte schlicht alles, was Zellvermehrung oder Gewebsveränderung macht, als bösartig bezeichnet. Dagegen die Ulcera, die in der konflikt-aktiven Phase ja Zellverminderung machen, als gutartig bezeichnet. Beispiel: Einer Mutter fiel ihr Säugling aus dem Arm, schlug mit dem Kopf auf den Boden und war eine zeitlang bewußtlos. Die Mutter erlitt als Rechtshänderin einen Biologischen Mutter/Kind-Konflikt der linken Brust mit einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom). Von diesem DHS ab, wuchs in der linken Brust der Mutter ein adenoider Brustdrüsenkrebs, d.h. es vermehrte sich das Brustdrüsengewebe. Dies ist keineswegs etwas Sinnloses, was der Organismus der Mutter hier macht, indem er zusätzliches Brustdrüsengewebe baut, denn der Sinn ist ganz eindeutig der, dem Säugling, der durch diesen Unfall eine Entwick- lungsstörung durchmacht, Hilfestellung zu geben, indem er nunmehr mehr Muttermilch bekommt. So versucht der Organismus der Mutter, den ent- Solange also der Konflikt andauert, wächst der sog. Brustdrüsentumor, sprich: die Milchvermehrung hält an. Erst in dem Augenblick, wo der Säugling wieder ganz in Ordnung ist, erfolgt die Lösung des Konflikts, d.h., das Brustdrüsenwachstum stoppt. Der Effekt: die Mutter hat auf der vermeintlich kranken Seite viel mehr Milch als vorher und das, obwohl sie in der Sympathicotonie, also in der konflikt-aktiven Phase ist. Dabei sehen wir, daß die bei uns als Krankheiten bezeichneten Verände- rungen eigentlich genau das Gegenteil von Krankheiten waren, nämlich: Eine andere Frau, die einen Konflikt mit ihrem Ehemann hatte und vor den ersten drei Monaten der Schwangerschaft einen Brustdrüsenkrebs ent- Dieser Vorgang kann allerdings, muß aber nicht, mit Schmerzen einher- Bei den Frauen in den sog. zivilisierten Ländern spielen sich diese Vor- Doch auch bei einer Frau in unserer Zivilisation laufen diese Vorgänge, obwohl die Frau nicht stillt, analog ab, und in der Heilungsphase - sofern es dazu kommt - wird der Tumor von Tuberkelpilzbakterien (sofern solche vorhanden sind) verkäst und wieder abgebaut. Aber wie kann man denn dann überhaupt an Brustkrebs sterben, Wenn wir einmal absehen von seltenen, sehr, sehr langen Konfliktverläufen, die in seltenen Fällen zum Tode führen können, muß man sagen, daß die iatrogenen, d.h. durch ärztlichen Unverstand ausgelösten Panikkonflikte im Gefolge einer Brustkrebs-Diagnose (Krebsangstpanik, Todesangstpanik, Selbstwerteinbrüche) usw., die dann einen neuen Krebs auslösen, schul- Während wir also beim Brustdrüsenkrebs eine Vermehrung des Brust- drüsengewebes in der konflikt-aktiven Phase sahen, sehen wir bei den Milchgangsgeschehen des SBS in der ca-Phase Ulcera, Zellverminderung in der Auskleidung der Milchgänge. Psychisch gesehen, liegt ja immer ein Trennungskonflikt vor: entweder Mutter/Kind oder Frau/Mutter oder vom Partner. Dabei müssen wir uns diesen Vorgang ganz realistisch vorstellen, als wenn diese Individuen mit Leim aneinander geklebt wären, und bei der Trennung ein Stück von der äußersten Haut herausreißt, wie wir es üblicherweise an der übrigen Haut beim Krankheitsbild der Neurodermitis sehen. Diese Ulcera sind das eine Symptom. Das andere Symptom ist eine sensorische Lähmung der Milch- Wenn die sensorische Lähmung bis auf die äußere Haut der Brust heraus- reicht, hat die Patientin an der Brustwarze überhaupt keine Empfindung mehr. Dieser Vorgang wird selten bemerkt, während man bei den Brust- drüsenkarzinomen, je nach Größe der Brust und Lokalisation der betroffenen Stelle, den Knoten schon nach wenigen Wochen fühlen kann. Eine Ausnahme bildet beim Milchgangskrebs der sog. szirrhöse Knoten, der entsteht, wenn der Konflikt quasi endlos andauert. Man könnte ihn auch Narbenschrumpfungs-Krebs nennen. Einen solchen szirrhösen Krebs kann man bisweilen in der Mammographie als Verdichtung sehen. Typisch sind oft auch die kleinen Kalkspritzer. Kommt es zu einer Lösung des Trennungskonfliktes, dann sehen wir nun- Die auslaufende Brust ist ein erfreuliches Zeichen und bedeutet, daß sich Sekret aus der Brustwarze nach außen entleert oder sogar abtropft, also die betroffenen Milchgänge nicht völlig zugeschwollen sind, sondern sich das Sekret nach außen entleeren kann. Unangenehm ist, daß nun die Sensibilität zurückkehrt, meist sogar übermäßig, so daß wir von einer Überempfindlichkeit sprechen (Hyperästhesie). Mitunter merkt die Patientin auch ein innerliches Schrumpfen der Brust, wenn der Konflikt lange ange- Operieren sollte man nur dann, wenn es vernünftig erscheint, wenn eine spontane Heilung zu lange dauern würde oder wenn es zu Folgekonflikten gekommen ist. Wenn sich die Patientin z.B. durch den Knoten verunstaltet fühlt und durch ein DHS bedingt ein Melanom entstanden ist und / oder aus irgendeinem Grunde das darüberliegende Plattenepithel platzen läßt, dann haben wir nämlich eine offene, butternde, fötid-stinkende Brust, die Unannehmlichkeiten bereiten kann. Das gleiche geschieht auch, wenn durch Einstich oder Schnitt die Brust eröffnet worden ist.
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